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Einrichtungsbeispiele: Stauraumlösungen im Bad

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Das deutsche Bad misst durchschnittlich gerade einmal 7,7 m². Daher kommt dem Thema Stauraum im Badezimmer besondere Bedeutung zu.

Vordefinierte Fächer innerhalb der Schubladen garantieren Ordnung und sicheren Halt beim Öffnen und Schließen der Schubfächer. Auch die praktischen Apothekerauszüge haben längst in die Badmöblierung Einzug gehalten. Für die Schmutzwäsche gibt es spezielle Modelle, die eine besonders große Menge an Wäsche aufnehmen.

Viele Schränke oder drehbare Schranksäulen bieten zudem auch eine Stauraummöglichkeit auf der Innenseite der Türen. Ein besonderes Stauraum-Plus sind Waschtisch-Unterbauten mit Raum-Spar-Siphon.
Diese "Platz-Spar-Siphons" dienen der vollen Raum-Ausnutzung der oberen Schubladen. Desgleichen Schubläden mit Vollauszug.


Abbildungen rechts:

Auch Badschränke mit gerundeten Fronten sind mit Innenschubkasten ergänzbar.

Kosmetikspiegel mit 2-facher Vergrößerung, selbstklebend zur individuellen Positionierung auf Spiegeltüren und Frontinnenseiten.

Abbildungen unten:

Auszug mit hoher Blende und als Zusatzausstattung ein weiterer Innenauszug.

Beispiel eines Eckspiegelschranks mit Stauraum und Beleuchtung.

Seitenschrank inklusive Wäschekippe.

Metallauszug mit Silent-System und gedämpftem Selbsteinzug. Optional: Auszugseinteilung inkl. Befestigungsstange.

Erhalten können Sie diese Produkte beim teilnehmenden Fachhandel.

(Produktabbildungen: rechts: gm-5708, unten: gm-5559, gm-5708 (2x), gm-8131 (2x))



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