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  • Altersgerechte Bäder

    Altersgerechte Bäder

Barrierefreies Bad für Sicherheit und Komfort bis ins hohe Alter

Freiräume, niedrige Schwellen und mehr Bewegungsfreiheit

Nimmt die eigene Beweglichkeit ab, werden alltägliche Handlungen schnell zu einer Herausforderung. Vor allem im Bad bilden hohe Duschtassen, Badewannen oder enge Platzverhältnissen unüberwindbare Hindernisse. Ein barrierefreies Bad schafft neue Freiräume und sichert Komfort bis ins hohe Alter.

Wird ein neues Bad gebaut, bleibt dies meist für die nächsten 15 bis 20 Jahre unverändert. Vor allem wenn es um die Sanitärobjekte geht, lohnt es sich dabei oft vorausschauend zu planen. Denn im höheren Alter ändern sich die Anforderungen an die eigenen vier Wände. Haben Design, Dekoration und Wohlfühlfaktor heute oberste Priorität, rückt dann die Funktion in den Mittelpunkt. Ein barrierefreies Bad sorgt nicht nur im Alter für Sicherheit und Komfort.


Was ist ein barrierefreies Bad eigentlich?

Ein barrierefreies Bad ist ein Badezimmer, das ohne Hürden auch von älteren oder motorisch eingeschränkten Menschen genutzt werden kann. Dabei sind alle Sanitärobjekte unter anderem auch auf die Bedienung mit einem Rollstuhl ausgelegt. Während die Anforderungen an ein barrierefreies Bad in der DIN 18040 Teil 2 „Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Wohnungen“ geregelt werden, muss das eigene Bad diesen nicht immer zu 100 Prozent entsprechen. Ganz nach Ihren Vorstellungen kann es auch schon ausreichen, die Einrichtung an die Vorgaben der Norm anzulehnen.


Worauf kommt es im barrierefreien Bad an?

Das Wichtigste in barrierefreien Bädern ist, dass ausreichend Platz vorhanden ist. Denn auch mit einem Rollstuhl oder einer Gehhilfe muss der Raum benutzbar sein. Während Waschtische dabei nach Norm so hoch gebaut werden, dass sie von einem Rollstuhl unterfahren werden können, geht es bei Duschen und Badewannen darum Hürden zu minimieren. Am besten funktioniert das mit einer ausreichend groß dimensionierten bodengleichen Dusche oder einer Badewanne mit Einstieg.


Die Armaturen sollten Sie überwiegend als Einhebelmischer mit ausreichend langem Griff oder mit moderner Sensortechnologie planen. Denn so können Sie auch im Sitzen – ob im Rollstuhl oder auf einem Badehocker – einfach verwendet werden.

Zusätzliche Sicherheit bringen rutschhemmende Bodenbeläge, kontrastreiche Bedienelemente und Haltegriffe, die zum Beispiel das Aufstehen von der Toilette erleichtern. Auch ein Klappsitz in der Dusche kann helfen, den Badkomfort bis ins hohe Alter zu genießen.


Gibt es Förderung für ein barrierefreies Bad?

Die Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) bietet Fördermöglichkeiten für den Umbau zu einem barrierefreien Bad. Als Privatperson haben Sie dabei die Wahl zwischen einem zinsgünstigen Kredit oder einen einmaligen Investitionszuschuss. Alle Informationen darüber, wie hoch die Fördermittel sind und für welche Maßnahmen es die Gelder gibt, lesen Sie im Beitrag „Fördermittel für die Badsanierung“.

Hinweis: Für das Jahr 2016 sind die Mittel des Bundes für die Zuschüsse zum barrierefreien Umbau bereits erschöpft. Während Förderanträge dabei wahrscheinlich erst ab 2017 wieder gewährt werden, steht Ihnen aktuell nur die Kreditvariante über das KfW-Programm 159 zur Auswahl.