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Elektroinstallation im Badezimmer

Ein Badezimmer dient heute nicht mehr nur der täglichen Reinigung. Es ist vielmehr zu einem Raum geworden, in dem wir uns entspannen und wohlfühlen wollen. Mit der richtigen Temperatur, einer angenehmen Beleuchtung und auf Wunsch auch mit musikalischer Untermalung wird das Badezimmer zu einer Wellness-Oase in den eigenen vier Wänden.

Vorschriften für Ihre Sicherheit

Bei der Elektroinstallation im Badezimmer gibt es einige Vorschriften zu beachten, weshalb Sie bei der Planung unbedingt einen fachkundigen Elektriker hinzuziehen sollten.

Elektroinstallationen werden heute "unter Putz", das heißt, nicht sichtbar, verlegt. Die DIN-Norm DIN18015-3 definiert senkrechte und waagrechte Installationszonen, in denen Leitungen verlegt werden dürfen. Durch diese Einheitliche Regelung wird beispielsweise ausgeschlossen, dass elektrische Leitungen versehentlich angebohrt werden, wenn man sie nicht mehr sieht. Solche Installationszonen wurden sowohl für die Wände als auch für den Fußboden definiert.

Im Badezimmer muss eine weitere Vorschrift berücksichtigt werden: VDE 0100-701. Sie trägt den besonderen Risiken von Elektroinstallationen in Feuchträumen Rechnung, indem Sie das Badezimmer in vier Schutzbereiche unterteilt. Für jeden Schutzbereich wurde beispielsweise definiert, welche Schalter und Steckdosen erlaubt sind und welche Anforderungen beispielsweise die darin verwendeten Lampen erfüllen müssen. So wird z.B. in Elemente mit Spritzwasserschutz, Strahlwasserschutz und Schutz gegen das Eintauchen ins Wasser unterschieden.

Wohlfühlfaktor Licht

Vor allem bei Leuchten sind die Schutzarten von großer Bedeutung. Denn diese werden heute auch im direkten Kontakt mit Wasser verbaut. Die Beleuchtung spielt im Badezimmer heute eine große Rolle. Sie soll funktional, aber auch angenehm sein. Daher empfiehlt es sich, mit mehreren Lichtquellen zu arbeiten.

1. Die Grundbeleuchtung. Sie stammt bestenfalls aus mehreren Lichtquellen und sollte das gesamte Bad mit einem warmen Licht erhellen, so dass eine gute Orientierung möglich ist. Im Idealfall lässt sich das Licht bei Bedarf dämmen.

2. Die funktionelle Beleuchtung. Diese spendet dort Licht, wo Sie es brauchen: Am Waschbecken, am Schminkspiegel etc.

3. Die zusätzliche Beleuchtung. Damit lassen sich Highlights, wie z.B. eine freistehende Badewanne, besonders hervorheben. Aber auch Gefahrenquellen, wie z.B. eine Stufe ins Badezimmer, werden so bei Dunkelheit sichtbar gemacht. Eine Beleuchtung, die ihre Farbe wechseln kann, sorgt für ein zur Stimmung passendes Ambiente.

Das smarte Badezimmer

Heizung und Licht lassen sich heute, dank intelligenter Systeme, über Apps von einem Smartphone aus steuern. Im Hinblick auf Ihr Badezimmer bedeutet das, dass Sie beispielsweise die gewünschte Raumtemperatur und Beleuchtung von unterwegs einstellen können. Aber auch Soundanlagen und Fernseher halten heute immer öfter Einzug in moderne Badezimmer. Auch diese lassen sich mit Smart-Home-Lösungen steuern.

Zuhause angekommen erwartet Sie Ihre persönliche Wohlfühloase. Nur das Wasser, dass müssen Sie bisher noch selbst in die Badewanne einlassen. Aber dann steht Ihrer wohlverdienten Entspannung am Feierabend nichts mehr im Wege.